Holzenergie von Hoyer – Wärme, die nachwächst!

In Deutschland gibt es mehr als 11 Millionen Hektar Wald – das entspricht etwa einem Drittel der Fläche des Bundesgebietes. Auf diesen Flächen wächst mehr Holz nach, als genutzt wird. Bei der Holzernte und Verarbeitung entstehen Abfälle, die für die Wärmegewinnung genutzt werden können. So werden aus Schwachholz Hackschnitzel gewonnen, aus Säge-Abfällen können Pellets und Briketts als Koppelprodukt gepresst werden. Damit ist Holzenergie ein der bedeutendsten erneuerbaren Energiequellen unter den nachwachsenden Rohstoffen. Die Unternehmensgruppe Hoyer hat in ihrer Nawaro-Abteilung Pellets, Briketts und Hackschnitzel im Programm und vertreibt diese mit eigener Logistik. Zudem hat sich die Unternehmensgruppe komplett klimaneutral gestellt und vertreibt ihre Produkte auch klimaneutral.

Die Produktion, vom Wals bis zum fertigen Pellet

Zertifizierte Qualität

Die Unternehmensgruppe Hoyer ist im Bereich Qualitätsmanagement zertifiziert nach ISO 9001:2015 und im Bereich Energiemanagement nach ISO 50001:2011. Die Nawaro-Abteilung liefert Holzpellets mit Zertifikat nach DINplus und ENplus und unterzieht sich kontinuierlichen Prüfungen durch externe Kommissionen. Zudem ist die Unternehmensgruppe Hoyer seit Ende 2017 klimaneutrales Unternehmen und liefert seine Produkte auch klimaneutral.

Holzpellets – effizient und umweltfreundlich

Auf der Suche nach einer effektiven und umweltfreundlichen Heizmethode und dem dazu passenden Brennstoff entscheiden sich immer mehr Menschen für Holzpellets, weil sie zudem sehr günstig und preisstabil sind. Holzpellets von Hoyer werden als sogenanntes Koppelprodukt in der Holzindustrie gewonnen und sorgen mit ihrer hohen Qualität und ihrer schadstoffarmen Verbrennung für günstige Wärme und Nachhaltigkeit.

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Die Hoyer Holzpellets, effizient und umweltfreundlich

Holzbriketts

Für Holzöfen und Kamine sind Holz-Briketts gegenüber herkömmlichem Scheitholz eine bequeme und saubere Alternative.

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DIN Plus Zertifiziert
EN Plus Zertifiziert

Einstreupellets

Holzpellets können auch als Einstreu-Pellets für Pferdeboxen genutzt werden. Nach dem Aufquellen und Verteilen bieten sie ein elastisches und trotzdem festes Boxenbett. Das schont die Gelenke der Pferde und bietet ihnen einen rutschfesten Untergrund. Die staubarmen Holzpellets sorgen insbesondere bei Pferden mit Atemwegserkrankungen für ein angenehmes Boxenklima, zumal Ammoniak gebunden und Geruch vermieden wird.

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9 gute Gründe pro Pellets

1
Pelletsheizungen erfüllen geltende und künftige Wärmegesetze

Immer mehr Menschen sind heutzutage auf der Suche nach einem Brennstoff, der nicht nur günstig, sondern effektiv heizt und gleichzeitig besonders umweltfreundlich ist. Kein Wunder also, dass die Pelletheizung den Einzug in immer mehr Haushalte findet.

2
Im In- und Ausland genügend Pelletsproduktion

In Deutschland beträgt die Waldfläche ca. 11 Mio. Hektar. Derzeit werden in Deutschland laut Bundeswaldinventur nur rund 60 % des jährlichen Zuwachses an Holz genutzt - gute Wachstumsbedingungen für die heimische Pelletsproduktion. Die Pelletswerke produzieren darüber hinaus auch für den Export.

3
Importunabhängig heizen

Wie abhängig Deutschland von Energie aus dem Ausland ist, hat der Streit um die russischen Erdgaslieferungen zum Jahresanfang 2009 einmal mehr bewiesen. Erdgas- und Erdölförderländer üben wegen der Importabhängigkeit Europas einen wachsenden Einfluss auf Wirtschaft und Politik aus. Nicht zuletzt sind Erdölregionen Schauplatz militärischer Konflikte. Mit der Entscheidung pro Holzpellets können Verbrauchen dagegen auf einen regionalen und nachwachsenden Rohstoff setzen.

4
Fossile Brennstoffe sind begrenzt

Wer sich für eine Heizung mit Holzpellets entscheidet, setzt auf einen nachwachsenden Brennstoff aus unmittelbarer Nähe - dem Wald. Fossile Brennstoffe wie Öl und Gas stehen nur noch begrenzt zur Verfügung. Nach Erkenntnissen der unabhängigen Energy Watch Group befindet sich die weltweite Ölförderung wahrscheinlich am Wendepunkt, erreicht also im Moment ihren Höchststand.

5
Regionale Wertschöpfung

Wer mit Pellets heizt, kauft einen heimischen Brennstoff und stärkt damit vor allem die eigene Wirtschaftsregion. In Deutschland ist der Pelletsmarkt stark regional geprägt. Das Rohmaterial kommt aus heimischen Wäldern. Holzverarbeitende Betriebe und regionale Werke verarbeiten die Späne zu Holzpellets.

6
Bewährte Technik

In modernen Pelletsheizungen steckt ausgereifte Technik. In den USA wurden Pellets bereits in den 1970er-Jahren in der Industrie verfeuert. In Europa haben Schweden und Dänemark in den 1980er-Jahren diese Technik in der Industrie eingesetzt. Österreich entdeckte 1994 die Holzpellets als Brennstoff für Endverbraucher ( Hausbesitzer). In der Folge hat sich unser Nachbarland zum führenden Anbieter von Pelletsheizgeräten entwickelt. Von Österreich schwappte die Technik flink nach Deutschland über.

7
Ohne Umweltrisiko

Pellets sind ein natürlicher Brennstoff. Der Zusatz chemischer Bindemittel ist nicht erlaubt. Neben den holzeigenen Ligninen und Harzen, die für die Festigkeit sorgen, dürfen ihnen max. 2 % Stärke beigemischt werden. Entsprechend unproblematisch ist die Lagerung zu Hause. Dagegen stellt ein Leck im Heizöltank oder eine durchlässige Gasleitung ein wesentlich höheres Sicherheitsrisiko für die Bewohner dar.

8
Pelletheizungen sind Klimaschützer

Die intensive Nutzung der fossilen Ressourcen mit ihrem hohen CO²-Ausstoß und dem daraus resultierendem Treibhauseffekt gelten als Ursache für die derzeitige, ständig präsente Klimaveränderung. Mit Pellets verringern Sie den CO²-Ausstoß erheblich.

9
Förderung durch den Staat

Heizen mit Pellets wird durch den Staat gefördert. Informieren Sie sich unter www.bafa.de über die aktuelle geltende Fördersätze und sparen Sie bis zu 3.600,00 €.

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